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		<title>redok-artikel</title>
		<description>redok: alle artikel</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 08:01:47 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Prekäre Partystimmung bei der Jungen Freiheit</title>
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			<description>Als Ende August die Debatte um Thilo Sarrazins Buch  Deutschland schafft sich ab  ihren Anfang nahm, war erwartungsgemäß sofort die rechte Zeitung Junge Freiheit (JF) zur Stelle, um den Thesen des damaligen Bundesbankers voller Begeisterung zuzustimmen. Auch in den folgenden Wochen berauschte sich die JF freudetrunken an Sarrazins nationalistischen und sozialdarwinistischen Einlassungen. Dabei versäumte es das Blatt freilich nicht, durch allerlei groteske Deutungsversuche ihr Scherflein zur Sarrazin-Debatte beizutragen. Unter anderem träumte die Zeitung wieder einmal ihren Traum von einer neuen Partei rechts von der Union. Auch weil es mit der Verwirklichung dieses Traums bislang nicht so richtig vorangeht, droht dem Blatt nach der Party der Absturz in die Katerstimmung.
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			<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 15:48:28 +0100</pubDate>
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			<title>Neuer Versuch in Wunsiedel</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1692&amp;Itemid=38</link>
			<description>Wunsiedel. Die NPD und parteifreie Neonazis wollen erneut im oberfränkischen Wunsiedel aufmarschieren. Wie im Vorjahr soll ein  Jürgen Rieger-Gedenkmarsch  veranstaltet werden.
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			<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 16:02:28 +0100</pubDate>
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			<title>NPD-Stadtrat angeklagt: Kriminelle Vereinigung fortgeführt</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1691&amp;Itemid=36</link>
			<description>Dresden. Vor dem Landgericht Dresden begann am heutigen Mittwoch ein Prozess gegen den NPD-Funktionär Martin Schaffrath, der als früheres führendes Mitglied der  Skinheads Sächsische Schweiz  (SSS) die im Jahr 2001 verbotene Organisation weitergeführt haben soll. In mehreren Prozessen wurden die SSS als kriminelle Vereinigung eingestuft. Schaffrath ist derzeit für die NPD Mitglied im Stadtrat der Stadt Stolpen. In Pirna betreibt er den Nazi-Shop  Crimestore .
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			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 21:17:27 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Trauermarsch&quot; mit 1000 Neonazis in Bad Nenndorf</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1690&amp;Itemid=36</link>
			<description>Bad Nenndorf. Rund 1.000 Neonazis sind am Samstag im niedersächsischen Kurort Bad Nenndorf aufmarschiert. Gegendemonstranten gelang es, den Aufmarsch zu verzögern. 2.000 Polizisten sicherten die Neonazi-Demo ab.
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			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:51:33 +0100</pubDate>
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			<title>NPD-Funktionär wegen Kinderporno verurteilt</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1689&amp;Itemid=36</link>
			<description>Mühldorf. Zu einer Strafe von 15 Monaten, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wird, hat das Amtsgericht Mühldorf am heutigen Donnerstag einen örtlichen NPD-Funktionär verurteilt. Der 24-jährige Thorsten E. wurde des Besitzes und der Verbreitung von kinderpornographischen Filmen für schuldig befunden.
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			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:11:26 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Israel einen vor den Latz&quot;</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1688&amp;Itemid=36</link>
			<description>Wenn Deutsche von Gewaltakten, Angriffen und gar militärischen Schlägen gegen Israel fantasieren, liegt es nahe, an eingefleischte Nazis zu denken. Der jüdische Staat dient seit seiner Gründung den Anbetern des  Dritten Reichs  als Inbegriff des Bösen, das von der Erde getilgt gehört. Doch nun bröckelt das vermeintliche Alleinstellungsmerkmal der extremen Rechten, denn auch auf der anderen Seite des politischen Spektrums gönnt man sich mittlerweile den Wunschtraum von Kanonen gegen den Judenstaat.
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			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:02:45 +0100</pubDate>
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			<title>Rassistische Prügelei: NPD-Funktionär mit dabei</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1687&amp;Itemid=36</link>
			<description>Mühldorf. Wegen eines gewalttätigen Angriffs auf einen dunkelhäutigen Brasilianer hat das Amtsgericht Mühldorf (Oberbayern) drei Rechtsextremisten zwischen 21 und 34 Jahren zu Geld- und Bewährungsstrafen verurteilt. Der Älteste des rassistischen Trios ist Kreisvorsitzender der örtlichen NPD. 
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			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:43:37 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Partikularinteresse einer Religionsgemeinschaft&quot;</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1686&amp;Itemid=36</link>
			<description>Herford. Die Herforder Stadtrats-Abgeordnete Erika Zemaitis (Die LINKE) hat ihre Ablehnung bekräftigt, die jüdische Gemeinde mit einem städtischen Zuschuss zu unterstützen. Als Grund gibt sie nun die knappe Haushaltslage der Kreisstadt an. Eine Entschuldigung oder einen Rücktritt von ihrem Amt lehnt sie ab.
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			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 20:09:49 +0100</pubDate>
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			<title>Gegenstimme vom Linksdeck</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1685&amp;Itemid=36</link>
			<description>Herford. Über einen Zuschuss zum Bau der Synagoge in Herford sollte am Freitag der vergangenen Woche der Stadtrat der ostwestfälischen Kreisstadt abstimmen. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen, allerdings stimmte ein Stadtratsmitglied gegen diese Unterstützung der jüdischen Gemeinde. Die Gegenstimme kam aber nicht etwa von der NPD, sondern von der Abgeordneten der Partei  Die Linke . Ihre Kreisverbands-Sprecherin, die vor kurzem noch als Gaza-Blockadebrecherin auf hoher See war, äußert sich nur schmallippig zu der Ablehnung.
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			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 19:32:17 +0100</pubDate>
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			<title>Vom Mythos des Unpolitischen in der Gothic-Szene</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1684&amp;Itemid=36</link>
			<description>Im vergangenen Jahr wurde in der Gothic-Szene sehr intensiv darüber diskutiert, in welchem Umfang Symbole und Inhalte des Rechtsextremismus tolerierbar sind. Dass diese Diskussion immer noch stattfindet, liegt auch daran, dass der Produktanbieter  Verlag und Agentur Werner Symanek  (VAWS) auch in diesem Jahr an Pfingsten die Möglichkeit hatte, rechtsextreme Waren auf dem  Wave-Gotik-Treffen  (WGT) in Leipzig zu verkaufen. Dem Veranstalter des WGTs, der  Treffen   Festspielgesellschaft für Mitteldeutschland mbH , scheint es offensichtlich weiterhin gleichgültig zu sein, dass die Präsenz des VAWS-Verkaufsstands auf dem WGT von vielen Anhängern der Gothic-Szene abgelehnt wird.
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			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 19:30:33 +0100</pubDate>
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			<title>Wird's noch Deutsch?</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1683&amp;Itemid=38</link>
			<description>Mit einem neuen Internetportal versprechen Neonazis aus einigen süddeutschen Städten, dass der jeweilige Standort  deutsch wird . Doch zunächst krankt der Versuch noch an schwachem Deutsch.
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			<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:20:13 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Frontbann&quot;-Verbot bestätigt</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1682&amp;Itemid=38</link>
			<description>Berlin. Das Verbot der Neonazis-Kameradschaft  Frontbann 24  durch den Berliner Innensenator ist heute vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt worden. Die Revision zum Bundesverwaltungsgericht gegen die Entscheidung wurde nicht zugelassen.
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			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:03:45 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Seltsame&quot; Forderung: &quot;Hitler wach auf&quot;</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1681&amp;Itemid=36</link>
			<description>Wien. Wenn Neonazis mit der Forderung  Hitler wach auf  durch Wien marschieren würden, dann würde die Wiener linksliberale Wochenzeitung Falter dies mit Sicherheit  beanstanden, wenn die Polizei nicht intervenieren würde. Ganz andere Maßstäbe gelten für den Falter aber, wenn  Aktivisten , die hinter türkischen und palästinensischen Fahnen aufmarschieren, die Forderung  Hitler wach auf  stellen. Da wird diese lediglich als  seltsam  qualifiziert. Offensichtlich sollen in so einem Fall die österreichischen Gesetze keine Geltung haben.
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			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:43:14 +0100</pubDate>
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			<title>Dementierte Distanzierung</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1680&amp;Itemid=38</link>
			<description>Dortmund. Als  Falschmeldung  wird von einem westfälischen Neonazi-Kader eine Mitteilung bezeichnet, laut der ein Dortmunder  Kamerad  als Verfassungsschutz-Agent enttarnt worden sei. Der wegen verschiedener Gewalttaten verurteilte Mann habe in  Gesinnungshaft  gesessen.
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			<pubDate>Sun, 30 May 2010 14:58:29 +0100</pubDate>
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			<title>Späte Distanzierung</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1679&amp;Itemid=36</link>
			<description>Dortmund. Mehr als zwei Jahre nach der Verurteilung eines Neonazis hat sich die westfälische Neonazi-Szene von dem Gewalttäter distanziert. Der Grund für die späte Abkehr vom  Kameraden : der Mann soll als V-Mann des Verfassungsschutzes enttarnt worden sein. Noch im vorigen Jahr hatten die Neonazis den damals inhaftierten Dortmunder mit einem  Solidaritäts-T-Hemd  gefeiert.
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			<pubDate>Fri, 28 May 2010 21:44:34 +0100</pubDate>
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			<title>Werden nur die Opfer beleidigt?</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1678&amp;Itemid=40</link>
			<description>Immer noch trifft man die Ansicht,  Antisemitismus und seine Bekämpfung sei Sache der Juden. Wir hören und lesen oft, ein antisemitischer Spruch könnte die Überlebenden des Holocaust oder deren Nachkommen kränken. Das ist zwar wahr, genügt aber nicht, denn es könnte dadurch der Eindruck entstehen, der wichtigste Grund warum man gegen Antisemitismus Stellung nimmt sei die Empfindlichkeit der Opfer und nicht weil Antisemitismus destruktiv ist und der Gesellschaft schadet. Nicht überraschend ist es, wenn solche Meinungen in Ungarn - oft genug nicht durchdacht oder sogar gutwillig - geäußert werden.
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			<pubDate>Wed, 26 May 2010 22:11:08 +0100</pubDate>
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			<title>NPD-Funktionär als Ladendieb verurteilt</title>
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			<description>Görlitz. Zu zwei Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung hat das Amtsgericht Görlitz (Sachsen) den NPD-Ortsvorsitzenden Stephan Latzel verurteilt. Der Rechtsextremist hatte im September des vorigen Jahres in einem Görlitzer Supermarkt Lebensmittel im Wert von 7,22 Euro gestohlen.
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			<pubDate>Wed, 19 May 2010 23:15:27 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Artfremdes Christentum&quot;</title>
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			<description>München. Mit einer harschen Polemik gegen die christliche Religion hat die bayerische NPD den Ökumenischen Kirchentag in München kommentiert. Damit fällt sie allerdings auch der eigenen Bundespartei in den Rücken, die sich in jüngerer Zeit mehrfach um Anschlussfähigkeit an christliche Kreise bemüht hatte.
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			<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:49:56 +0100</pubDate>
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			<title>&quot;Botschaft an die Hintergrundmächte&quot; aus dem Rathaus</title>
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			<description>Osterholz-Scharmbeck. Ein als  Friedensbotschaft  deklariertes Video haben rechte Verschwörungs-Esoteriker dem Kino-Kassenschlager  Avatar  nachempfunden und ins Internet gestellt. Der mit einigem Aufwand produzierte Film wurde im Rathaus der niedersächsischen Stadt Osterholz-Scharmbeck gedreht.
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			<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:08:57 +0100</pubDate>
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			<title>Auf verlorenem Posten: Aufklärerisches bei der Jungen Freiheit</title>
			<link>http://www.redok.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1674&amp;Itemid=40</link>
			<description>Zumeist verbreitet die rechte Zeitung Junge Freiheit (JF) immer die gleichen reaktionären Botschaften. Ewiggestrige Zeitgenossen müssen bei der Lektüre des Blatts also kaum fürchten, durch progressive Ideen aufgeschreckt zu werden. Doch trotz aller ideologischen Gleichförmigkeit des rechten Blatts: Zumindest drei JF-Autoren sind in jüngerer Zeit aufgefallen, weil sie unter aufklärerischen Vorzeichen grundlegende Überzeugungen des reaktionären Weltbilds der JF attackiert haben.

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			<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:33:18 +0100</pubDate>
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