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redok
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01.09.2010 |
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Dresden. Vor dem Landgericht Dresden begann am heutigen Mittwoch ein Prozess gegen den NPD-Funktionär Martin Schaffrath, der als früheres führendes Mitglied der "Skinheads Sächsische Schweiz" (SSS) die im Jahr 2001 verbotene Organisation weitergeführt haben soll. In mehreren Prozessen wurden die SSS als kriminelle Vereinigung eingestuft. Schaffrath ist derzeit für die NPD Mitglied im Stadtrat der Stadt Stolpen. In Pirna betreibt er den Nazi-Shop "Crimestore".
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15.08.2010 |
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Bad Nenndorf. Rund 1.000 Neonazis sind am Samstag im niedersächsischen Kurort Bad Nenndorf aufmarschiert. Gegendemonstranten gelang es, den Aufmarsch zu verzögern. 2.000 Polizisten sicherten die Neonazi-Demo ab.
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redok
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12.08.2010 |
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Mühldorf. Zu einer Strafe von 15 Monaten, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wird, hat das Amtsgericht Mühldorf am heutigen Donnerstag einen örtlichen NPD-Funktionär verurteilt. Der 24-jährige Thorsten E. wurde des Besitzes und der Verbreitung von kinderpornographischen Filmen für schuldig befunden.
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ak
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29.07.2010 |
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Wenn Deutsche von Gewaltakten, Angriffen und gar militärischen Schlägen gegen Israel fantasieren, liegt es nahe, an eingefleischte Nazis zu denken. Der jüdische Staat dient seit seiner Gründung den Anbetern des "Dritten Reichs" als Inbegriff des Bösen, das von der Erde getilgt gehört. Doch nun bröckelt das vermeintliche Alleinstellungsmerkmal der extremen Rechten, denn auch auf der anderen Seite des politischen Spektrums gönnt man sich mittlerweile den Wunschtraum von Kanonen gegen den Judenstaat.
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redok
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26.07.2010 |
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Mühldorf. Wegen eines gewalttätigen Angriffs auf einen dunkelhäutigen Brasilianer hat das Amtsgericht Mühldorf (Oberbayern) drei Rechtsextremisten zwischen 21 und 34 Jahren zu Geld- und Bewährungsstrafen verurteilt. Der Älteste des rassistischen Trios ist Kreisvorsitzender der örtlichen NPD.
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ak
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01.07.2010 |
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Herford. Die Herforder Stadtrats-Abgeordnete Erika Zemaitis (Die LINKE) hat ihre Ablehnung bekräftigt, die jüdische Gemeinde mit einem städtischen Zuschuss zu unterstützen. Als Grund gibt sie nun die knappe Haushaltslage der Kreisstadt an. Eine Entschuldigung oder einen Rücktritt von ihrem Amt lehnt sie ab.
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ak
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26.06.2010 |
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Herford. Über einen Zuschuss zum Bau der Synagoge in Herford sollte am Freitag der vergangenen Woche der Stadtrat der ostwestfälischen Kreisstadt abstimmen. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen, allerdings stimmte ein Stadtratsmitglied gegen diese Unterstützung der jüdischen Gemeinde. Die Gegenstimme kam aber nicht etwa von der NPD, sondern von der Abgeordneten der Partei "Die Linke". Ihre Kreisverbands-Sprecherin, die vor kurzem noch als Gaza-Blockadebrecherin auf hoher See war, äußert sich nur schmallippig zu der Ablehnung.
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