| Rechtsextremisten / Antisemitismus/ Rassismus / Homophobie / Zeitgeschichte |
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Anleihe bei Nazi-Gesetz
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redok
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04.01.2010 |
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Beim "Reichsbürgergesetz" von 1935 hat sich der ex-linke "Querfrontler" Jürgen Elsässer die Idee für seine Vorstellung einer angemessenen Behandlung von Einwanderern geholt. Ausgangspunkt ist seine Klage über einen von "Globalisten" erzeugten "Völkerbrei" - den Ausdruck hat Elsässer von führenden Nazi-Funktionären wie Heinrich Himmler und Robert Ley übernommen.
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Anton Maegerle
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04.01.2010 |
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Fleisch vom Fleische der extrem rechten Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) ist die am 18. Dezember in einer Auflage von angeblich ca. 90.000 Exemplaren gestartete Monatszeitschrift ZUERST! aus dem Hause des rechtsextremen Verlegers Dietmar Munier (Lesen & Schenken GmbH).
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| Rechtsextremisten |
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Der Osten ist Thor
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redok
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30.12.2009 |
Berlin. Während eines jährlichen Kongresses des Chaos Computer Club (CCC) haben Hacker mehrere rechtsextreme Websites geknackt sowie Kunden- und Abonnentendaten veröffentlicht. Mit der Kundendatei der bei Rechtsextremisten beliebten Bekleidungsmarke "Thor Steinar" wurde bereits eine grafische Darstellung nach Postleitzahlen produziert. Im Westen der Bundesrepublik finden die Rechts-Klamotten ihre Abnehmer vor allem in Rheinland-Pfalz, doch die Domäne des Steinar-Absatzes ist der Osten Deutschlands.
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| Rechtsextremisten / Vor Gericht |
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Strafe bestätigt und erhöht
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redok
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23.12.2009 |
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Tübingen. Der rechtsextreme Verleger Wigbert Grabert wurde wegen Volksverhetzung auch in der Berufungsinstanz zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Beim Strafmaß legte das Landgericht Tübingen drauf: Grabert bekam nun eine Strafe von acht Monaten statt drei wie noch in der ersten Instanz.
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redok
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21.12.2009 |
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Münster/Berlin. Der frühere NPD-Schatzmeister Erwin Kemna wird erneut angeklagt. Wegen gewerbsmäßigen Betruges und Verstoßes gegen das Parteiengesetz wird er im kommenden Jahr in Münster vor Gericht stehen. Durch falsche Rechenschaftsberichte soll die Partei mehr als 270.000 Euro aus der staatlichen Parteienfinanzierung erschwindelt haben. Gegen Parteichef Udo Vogt laufen weiterhin Ermittlungen; die Staatsanwaltschaft Berlin prüft, ob er an den Rechenschaftsberichten beteiligt war. Der NPD selbst droht eine Strafzahlung von 1,7 Millionen Euro.
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| Neonazis / Rechte Gewalt / Vor Gericht |
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Mit Geldstrafe davongekommen
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redok
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18.12.2009 |
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Auerbach. Zu einer Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu je 22 Euro hat das Amtsgericht Auerbach im sächsischen Vogtland den Neonazi Olaf Martin verurteilt, der für die NPD in den Kreistag gewählt worden war. Der 38-Jährige aus Mylau war wegen Beleidigung und Körperverletzung angeklagt.
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redok
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16.12.2009 |
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Etwa 300 Menschen haben in Hamburg am vergangenen Sonntag gegen Antisemitismus - auch in der linken Szene - demonstriert. Anlass war die antisemitisch motivierte Verhinderung des Vorführens eines Films über Israel von "internationalistischen" Linken vor knapp zwei Monaten. Damals waren im Stadtteil St. Pauli die Besucher bedrängt und geschlagen worden.
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