|
Antifaschistische Gruppe Südthüringen [AGST]
|
|
01.06.2007 |
|
Zum so genannten "Thüringentag der nationalen Jugend" am 19. Mai in Eisenach startete die Thüringer NPD eine umfangreiche Mitgliederkampagne. Flächendeckend sollen Infostände und Kundgebungen stattfinden, tausende Euro werden in Nazipropaganda gesteckt. Die NPD ist in Thüringen auf dem besten Weg, in den dritten deutschen Landtag einzuziehen.
weiter …
|
|
|
redok
|
|
19.05.2007 |
Vor etwa einem Jahr gab die NPD eine Schulungsbroschüre für "Kandidaten und Funktionsträger" heraus, die ausschließlich parteiintern verteilt wird. Die NPD-Kader sollen damit für die "Wortergreifungsstrategie" geschult werden, mit der die rechtsextreme Partei in die Öffentlichkeit drängt. Das Heft macht deutlich, dass die NPD eine rassistische und antisemitische Partei mit völkischer ideologischer Grundlage ist, die in weiten Zügen in der Tradition des Nationalsozialismus steht, dieses Erbe jedoch aus taktischen und juristischen Gründen verschleiert. Erstmals wird die Broschüre jetzt bei redok komplett dokumentiert.
weiter …
|
|
|
Robert Andreasch
|
|
17.05.2007 |
|
München, 23. März 1977: 17 hochrangige Münchner Persönlichkeiten versammeln sich, um eine kommunalpolitisch aktive Vereinigung ganz rechts außen zu bilden. Inzwischen agiert der "Münchner Bürgerverein e.V." seit 30 Jahren in der bayerischen Landeshauptstadt.
weiter …
|
|
|
Thomas Witzgall
|
|
16.05.2007 |
|
In den bayerischen Landtag will die NPD bei den Wahlen im Jahr 2008 einziehen. Einer der regionalen Schwerpunkte der rechtsextremen Partei im südlichen Bundesland ist die Oberpfalz: hier veranstaltet sie "Bayerntage", hier hofft sie aber vor allem bei den ebenfalls 2008 stattfindenden Kommunalwahlen in Stadt- und Kreisräte einziehen zu können. In Regensburg und Cham, in Weiden, Amberg und Neumarkt ist die NPD eng mit der Kameradschafts-Szene verbunden, versucht aber auch den Anschluss zu nationalkonservativen Strömungen zu finden.
weiter …
|
|
|
redok
|
|
25.03.2007 |
|
Als "Tierschützer" haben Rechtsextremisten am vergangenen Sonntag vor einem Kleinzirkus in Laupheim (Baden-Württemberg) Flugblätter verteilt und Angehörige des Zirkus tätlich angegriffen. Die Kombination aus Rechtsextremismus und gewalttätigem Tierschutz sei ein neues Phänomen, sagt das Stuttgarter Landeskriminalamt. Dabei gehörte der "Tierschutz" durchaus zur schlimmsten antisemitischen Hetzpropaganda, die das "Dritte Reich" zu bieten hatte.
weiter …
|
|
|
|
|