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redok
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25.12.2006 |
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Neuheiden und Neonazis versammeln sich nicht unterm Christbaum, sondern entzünden ein Julfeuer nach der Wintersonnenwende. "Weihnachtliche Parallelgesellschaften" knüpfen an naturreligiöse Anschauungen mit angeblich germanischem Hintergrund und an vermeintlich archaische Religionsformen an. Tatsächlich aber geht politische Propaganda mit kommerziellem Interesse einher.
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redok
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09.11.2006 |
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In Bayern haben Rechtsextreme und Ausländerfeinde seit Jahrzehnten Wohngebäude, Lokale und Gotteshäuser in Brand gesteckt, vor allem um Fremde zu vertreiben. Die von redok erarbeitete Übersicht ist aus öffentlich zugänglichen Quellen verschiedener Art zusammengestellt worden und kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Seit 1970 sind bei rassistisch oder fremdenfeindlich motivierten Brandanschlägen in Bayern mindestens 11 Menschen gestorben und 24 schwer verletzt worden.
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Harry Waibel
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04.11.2006 |
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Antisemitismus in der DDR ist für viele Menschen nicht recht vorstellbar; die Lenker des verflossenen ostdeutschen Staates waren doch immerhin erbitterte Gegner des Nationalsozialismus gewesen, der die Juden in Europa verfolgt und ermordet hatte. Tatsächlich gab es aber nicht nur antisemitische Äußerungen und Handlungen aus der Gesellschaft heraus, sondern auch eine erklärte "antizionistische" Politik der Einheitspartei und der Staatsführung - und diese Politik setzte Juden schließlich mit dem Nationalsozialismus gleich. Harry Waibel untersucht in seinem Essay die Zusammenhänge von Antisemitismus und Antizionismus, wie sie in der DDR praktiziert wurden.
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Uwe Ruprecht
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21.09.2006 |
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Stade/Buxtehude. Einer der wichtigsten Köpfe der NPD in Niedersachsen ist Adolf Dammann, der Ende Oktober mit seinen Kumpanen aus dem Neonazi-Umfeld von Christian Worch in Göttingen demonstrieren will, auch wenn seine eigenen Partei-Vorgesetzten ihm diese Zusammenarbeit verbieten. Am 28. November 2006 steht Dammann in Stade wieder einmal vor Gericht, wegen Verunglimpfung des Staates und Beleidigung. Ein Hintergrundbericht über den letzten Kampf des NPD-Funktionärs Adolf Dammann.
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Monika Kirschner / Albrecht Kolthoff / Anton Maegerle
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24.08.2006 |
Der stern hatte ihn zusammen mit Günter Grass auf dem Titelbild, Spiegel und Focus zeigten das Werbeplakat mit dem jungen Mann in ihren Artikeln über das späte Bekenntnis des Schriftstellers zu seiner kurzen Mitgliedschaft in der Waffen-SS. Der junge Mann mit dem SS-Stahlhelm war aber nicht Grass. Wer war er und wie entstand das Plakat? Die Suche danach ergibt Einblicke in deutsche Lebensläufe vor, während und nach dem Dritten Reich. Der SS-Mann hieß Klemens Behler, sein Plakat-Bild stammt von Ottomar Anton.
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