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Heiko Schreckenberg/Michael Sturm
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23.11.2009 |
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Das "Superwahljahr 2009" brachte für Parteien der extremen Rechten im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Münster nur vereinzelt nennenswerte Resultate. Zunehmend bauen dagegen sogenannte "Freie Kräfte" Strukturen auf, wie diese aktuelle Analyse von mobim zeigt.
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Heiko Schreckenberg/Michael Sturm
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20.11.2009 |
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Vor dem Hintergrund der für den 28.11. in Recklinghausen angemeldeten Demonstration "Recht auf Zukunft - Arbeit, Freiheit und Brot durch Nationalen Sozialismus" soll in dieser Analyse eine Deutung der Argumentation und des Auftretens der extrem rechten Szene in der Region versucht und Hinweise auf Reaktionsmöglichkeiten von Kommunen und Zivilgesellschaft gegeben werden.
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Anton Maegerle
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30.10.2009 |
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Seit Ende der 60er Jahre zählt der Hamburger Rechtsanwalt Jürgen Hans Paul Rieger zu den führenden Köpfen des rechtsextremen Spektrums in der Bundesrepublik Deutschland. Rieger, seit September 2006 Mitglied der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), ist bundesweit einer der einflussreichsten Strippenzieher zwischen verschiedensten rechtsextremen Organisationen und Vereinen. Er gilt in dieser Szene als Gallionsfigur.
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Martin Schöler
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09.09.2009 |
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Seit 2007 ist im Landkreis "Herzogtum Lauenburg" ein Erstarken neonazistischer Strukturen nicht zu übersehen. Rechte Propaganda im Straßenbild, Einschüchterungsversuche gegenüber nicht-rechten Jugendlichen und nicht zuletzt gewalttätige Übergriffe lassen auf eine aktive neonazistische Szene schließen.
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mobim/Miteinander
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06.09.2009 |
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Mit dem 1. September in der politischen Propaganda der extremen Rechten beschäftigt sich der Artikel, der Ende August als Handreichung von der "Mobilen Beratung" im Regierungsbezirk Münster gemeinsam mit der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei "Miteinander e.V." erarbeitet wurde. Beleuchtet werden die ideologischen und geschichtspolitischen Positionen, die in den Parolen der Neonazis zum Ausdruck kommen sowie die Strategien und Erwartungshaltungen von Rechtsextremisten bei den Versuchen, den Antikriegstag "national" zu besetzen. Dargestellt werden abschließend Möglichkeiten des zivilgesellschaftlichen Umgangs mit solchen und ähnlichen Instrumentalisierungen und Umdeutungen aus dem rechtsextremen Spektrum.
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