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15.11.2009 |
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Mit rabiatem Antisemitismus drängt die ungarische Partei Jobbik und ihre Miliz "Ungarische Garde" zur Macht. Bereits jetzt hat sich die als konservativ geltende große Oppositionspartei FIDESZ, die wohl im nächsten Jahr die Wahl gewinnen wird und gemeinsam mit der CDU/CSU Mitglied der "Europäischen Volkspartei" (EVP) ist, mit der radikalen Jobbik eingelassen. Karl Pfeifer dokumentiert eine Hetzrede eines Hauptmanns der "Ungarischen Garde".
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