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Neonazis / Europa
Rechtsaußen verrechnet
redok   
23.02.2010
Wien. Neonazistische Internetseiten aus Deutschland und Österreich priesen heute anlässlich dessen Todestag das NS-Idol externer LinkHorst Wessel. Der SA-Sturmführer war am 23. Februar 1930 an den Folgen einer Schussverletzung und einer anschließenden Blutvergiftung verstorben. Die österreichische Neonazi-Webseite Alpen-Donau-Info feierte den "Waffenstudent" und NS-Mann Wessel, der zeitweilig auch in Wien gelebt hatte, als "Prophet des Glaubens" und versprach: "Die Knechtschaft dauert nur noch kurze Zeit!". Mit der Zeitrechnung standen die österreichischen Neonazis allerdings auf dem Kriegsfuß: Statt vom 80. Jahrestag des Wessel-Ablebens schrieben die rechenschwachen Rechten zunächst externer Linkvom 70. Todestag.
 
Europa / Neonazis
Das bessere Ungarn - Wie sich Menschen in Budapest gegen den Rechtsruck wehren
redok   
18.02.2010
Die  Nachrichten, die uns zuletzt aus Ungarn erreichten, klingen alarmierend: Das Land leidet besonders unter der Finanzkrise, es herrscht hohe Arbeitslosigkeit. Neonazis, Antisemiten und Revisionisten agieren in Ungarn viel freier als in der Bundesrepublik Deutschland, weshalb das Land zum Wallfahrtsort für deutsche Rechtsextremisten geworden ist.
Ein Reisebericht von Thies Marsen - Samstag, 20. Februar 2010, 19.05 Uhr im Zündfunk auf Bayern2
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Neonazis / NPD
Geld von brauner Scholle für Anti-Nazi-Fonds
redok   
05.02.2010
Celle/Eschede. Fünf Jahre lang bekommt jetzt ein Fonds gegen Rassismus und rechtsradikale Gewalt einen Betrag von jährlich etwa 1.450 Euro. Das Geld kommt von einem langjährigen Neonazi und NPD-Funktionär in Eschede bei Celle (Niedersachsen). weiter …
 
Rechtsextremisten / Vor Gericht
Rechtsverleger will Revision
redok   
31.01.2010
Tübingen. Gegen die Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten hat der Tübinger rechtsextreme Verleger Wigbert Grabert Revision zum Oberlandesgericht Stuttgart eingelegt. Sein Mitteilungsblatt Euro-Kurier will er ab sofort monatlich erscheinen lassen. weiter …
 
Neonazis / Rechte Gewalt / Vor Gericht
Bewährung für Steinewerfer
redok   
31.01.2010
Dortmund. Erneut ist ein Neonazi wegen der gewaltättigen Ausschreitungen in Dortmund am 1. Mai 2009 verurteilt worden. Ein 22-Jähriger hatte einen Pflasterstein in eine Gruppe von Polizisten geworfen. Das Schöffengericht verurteilte ihn wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zu sechs Monaten auf Bewährung. weiter …
 
Agent Provocateur?
Olaf Meyer   
30.01.2010

Leipzig. Erst gegen Bonzen und die Polizei, dann gegen Linke - In der nordwestsächsischen Stadt macht eine sich selbst so bezeichnende Militante Gruppe von sich reden. Vermutet wird auch ein rechtsextremistischer Hintergrund. Es darf gerätselt werden.

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NPD / Vor Gericht
Neue Anklage gegen Neonazi-Stadtrat
redok   
24.01.2010
Nürnberg. Erst vor einigen Tagen war der Neonazi Sebastian Schmaus zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden, nun steht ihm schon wieder eine Anklage ins Haus. Ende Februar muss Schmaus, der für die rechtsextreme "Bürgerinitiative Ausländerstopp" im Nürnberger Stadtrat sitzt, wegen Körperverletzung vor Gericht erscheinen. Bei einer Verurteilung zu einer Haftstrafe könnte ihm sogar das Stadtrats-Mandat entzogen werden. weiter …
 
NPD / Neonazis / Vor Gericht
Wulff wieder in Passau
redok   
20.01.2010
Passau. In einer Berufungsverhandlung wird der norddeutsche Neonazi Thomas Wulff am 3. März auf der Anklagebank des Passauer Landgerichts Platz nehmen. Wulff war im Juni 2009 vom dortigen Amtsgericht wegen der ins Grab des Altnazis Friedhelm Busse gelegten Hakenkreuz-Fahne zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 10 Euro verurteilt worden. Dagegen hatten sowohl Verteidigung wie auch Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt; die Verhandlung sollte am 25. November stattfinden. Wegen des Todes des Wulff-Verteidigers Jürgen Rieger musste der Prozess verschoben werden. Laut einer externer LinkMeldung der Medienagentur Denk tritt NPD-Vorstandsmitglied Wulff in der Berufungsverhandlung offenbar ohne Verteidiger auf.
 
Rechtsextremisten
Wechselfreudiger Schwede will Unruhe stiften
redok   
18.01.2010
Berlin. Der gerade erst zur Rechtsaußen-Gruppe "Pro Köln" gestoßene schwedische Millionär Patrik Brinkmann will im Berliner Verband der "Pro"-Partei die erste Geige spielen. Bei der Abgeordetenhaus-Wahl im Sommer 2011 will er als Spitzenkandidat antreten und träumt von einem Einzug in das Landesparlament der Hauptstadt. weiter …
 
Rechtsextremisten / Immobilien
Schweden-Millionär wechselt zur rheinischen Rechtsaußen-Gruppe
redok   
17.01.2010
Köln. Der als "Millionär" geltende Rechtsextremist Patrik Brinkmann aus Schweden soll erneut die Partei gewechselt haben. Von der lahmenden DVU sei er vor kurzem zur rheinischen Rechtsaußen-Gruppierung "Pro Köln" gewechselt, berichtet ein der Gruppe nahe stehendes Internetportal. weiter …