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Holocaustleugner / Vor Gericht
Australien: Holocaustleugner in Haft genommen
redok   
13.08.2009
Adelaide. Das australische Bundesgericht hat am heutigen Donnerstag die dreimonatige Haftstrafe gegen den Holocaustleugner Fredrick Toben (64) bestätigt. Toben war für schuldig befunden worden, in 24 Fällen gerichtliche Entscheidungen missachtet zu haben. weiter …
 
Rechtsextremisten / Vor Gericht / Antiziganismus
Urteil gegen Stadtrat bestätigt
redok   
12.08.2009
Zweibrücken. Das Landgericht Zweibrücken bestätigte heute ein erstinstanzliches Urteil wegen Volksverhetzung gegen den Fraktionsvorsitzenden der Republikaner (REP) im Stadtrat von Pirmasens (Rheinland-Pfalz), Andreas Burkhardt. Der REP-Funktionär hatte in einer öffentlichen Sitzung eine Flüchtlingsfamilie aus dem Kosovo als "Zigeunerfamilie" und "Sippschaft" bezeichnet und von "parasitären Verhalten" gesprochen. weiter …
 
Rechtsextremisten / NPD / Neonazis
Pappenkampf in Brandenburg
redok   
12.08.2009
Berlin. Die Antifa kann Sommerpause machen, findet Alt-Neonazi Christian Worch. Der Grund dafür: Im Kampf um die Wählerstimmen reißen sich die mittlerweile verfeindeten Rechtsaußen-Parteien NPD und DVU nun schon gegenseitig die Wahlplakate herunter. weiter …
 
Rechtsextremisten / NPD
Zwischen Grandhotel und Puff
redok   
11.08.2009
Berlin. Das verflossene Verhältnis zwischen den rechtsextremen Parteien NPD und DVU wird im nachhinein durch heftige persönliche Anwürfe gesalzen. Der schwedische Millionär Patrik Brinkmann, der sich unlängst auf die Seite der DVU geschlagen hatte, schießt mit pikanten Enthüllungen gegen den NPD-Chef Udo Voigt. weiter …
 
Holocaustleugner / Vor Gericht
Mahler-Haftstrafe bestätigt
redok   
10.08.2009
Karlsruhe. Die Verurteilung des Holocaustleugners Horst Mahler durch das Landgericht München II vom Februar dieses Jahres zu sechs Jahren Haft ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof wies in einem am heutigen Montag veröffentlichten Beschluss den Antrag Mahlers auf eine Neuverhandlung als offensichtlich unbegründet zurück. Mahler war wegen Volksverhetzung in drei Fällen verurteilt worden. Der Münchner Richter hatte das hohe Strafmaß damit begründet, dass der Angeklagte "völlig uneinsichtig und unbelehrbar" sei. Mahler hatte Redetexte und ein digitalisiertes Buch des Holocaustleugners Germar Rudolf auf CDs an Politiker in seinem Wohnort Ebersberg verschickt und anschließend Selbstanzeige erstattet.
 
Rechtsextremisten / Braune Waren
Tönende Stille im Motorradclub
Olaf Meyer   
10.08.2009
Leipzig. In der Nacht zum 9. August beendeten Polizeikräfte im Domizil des in der Stadt ansässigen Steelwings MC ein Konzert der rechtsextremen Szene.  weiter …
 
Neonazis
"Hessmob" will Hitlers Stellvertreter flashen lassen
redok   
10.08.2009
Berlin. Statt der verbotenen Nazi-Demo in Wunsiedel zu Ehren von Rudolf Heß haben sich Fans des Hitler-Stellvertreters modernere Aktionsformen ausgedacht. Mit "Flashmobs" wollen sie in bislang einem Dutzend Orten auflaufen und "ein spannendes Stillebeben für die Presse" schaffen. weiter …
 
Neonazis / Rechte Gewalt
Mit Todesstrafe-Shirt Prügel ausgeteilt
redok   
06.08.2009
Mönchengladbach. Ein Altstadt-Besuch endete für ein Mönchengladbacher Ehepaar mit Schlägen und Tritten: Als sie auf dem Heimweg aus dem Nachtexpress-Bus stiegen, schlug ein 24-Jähriger plötzlich auf sie ein. Mit schweren Gesichtsverletzungen liegt der verprügelte Mann nun im Krankenhaus. Der Täter wurde schnell identifiziert: Er saß im offenen Vollzug ein und nutzte seinen Freigang zur Prügelattacke. Bei seiner Gewalttat trug er ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Todesstrafe für Kindermörder". weiter …
 
Rechtsextremisten / Holocaustleugner / Vor Gericht
Vereine bleiben verboten
redok   
05.08.2009
Leipzig. Die zwei rechtsextremen Vereine "Collegium Humanum" und "Bauernhilfe" bleiben verboten, entschied am heutigen Mittwoch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Damit bestätigte das Gericht das Verbot der Vereine durch das Bundesinnenministerium vom Mai 2008. weiter …
 
Neonazis
Zum fünften Mal verboten
redok   
31.07.2009
München. Auch in diesem August bleibt die rechtsextreme Veranstaltung im oberfränkischen Wunsiedel zur Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß verboten. Wie schon in den letzten vier Jahren bestätigte der Bayerische Verfassungsgerichtshof entsprechende Entscheidungen des Landratsamts Wunsiedel und des Verwaltungsgerichts Bayreuth. weiter …