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Karl Pfeifer
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31.12.2009 |
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Allen einfältig-verlogenen Erklärungen des Historikers Tony Judt zum Trotz ist die israelische Gesellschaft pluralistisch und auch die allermeisten Juden in der Diaspora, denen er Sympathien für Israel vorwirft, können auf die Ratschläge, die er in seinem am 12. Dezember in der Süddeutschen Zeitung erschienenem Artikel "Ethnische Geiselhaft / Wie soll sich Israel definieren" äußerte, verzichten.
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