| Neonazis / Vor Gericht |
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"Fränkische Aktionsfront" (FAF) klagt gegen Organisationsverbot |
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redok
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23.06.2006 |
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München/Nürnberg. Einem Artikel der Bremer Nachrichten vom 23.06.06 ist zu entnehmen,
dass ehemalige Mitglieder und Funktionäre der "Fränkischen Aktionsfront"
(FAF) mit einer Klage am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) gegen das Organisationsverbot vorgehen wollen.
Die als rechtsextremistisch eingestufte Vereinigung war im
Januar 2004 vom bayerischen Innenminister Günther Beckstein (CSU)
verboten worden. Eine Entscheidung wird in den nächsten Wochen
erwartet. Vor Gericht vertreten wird die FAF von dem Nürnberger Rechtsanwalt Frank Miksch.
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