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18 Artikel gefunden
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Bielefeld. Wegen Volksverhetzung ermittelt der Staatsanwalt gegen einen Professor an der Fachhochschule Bielefeld. Seine Tat: Er hatte den Islam als "kollektive Zwangsneurose" bezeichnet. Strafanzeige gegen den kritischen Professor hat der Vorsitzende der Berliner "Islamischen Religionsgemeinde" gestellt.
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Berlin. Der Berliner Landesverband der rechtsextremen DVU wirbt für die Teilnahme an der islamistischen Demonstration unter der Bezeichnung "Al-Quds-Tag" am kommenden Samstag. Als Begründung nennt der DVU-Autor den "Zionismus" als "Frage von weltweitem Ausmaß".
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Delmenhorst. Das Internetportal Muslim-Markt hat den Piper-Verlag in eine "Boykottliste" aufgenommen. Die Islamisten ärgern sich über einen Roman, mit dem die "Heilige Maria" verunglimpft werde.
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Teheran. Eine "große Lüge" nannte in der vergangenen Woche am Holocaust-Gedenktag der iranische Regierungssprecher den Völkermord an den europäischen Juden. Der Holocaust sei erfunden worden, um im Nahen Osten den Staat Israel zu etablieren.
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Der Abstand zwischen Islamisten und deutschen Rechtsextremisten nimmt ab: Der Redakteur einer stramm rechten "Militärzeitschrift" war auf Freundschaftsbesuch bei der Hisbollah, der Muslim-Markt freut sich über die propagandistische Hilfestellung.
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Dortmund. Bei Kundgebungen gegen die israelischen Militäraktionen im Gaza-Streifen haben sich nach Angaben aus rechtsextremen Kreisen am gestrigen Dienstag Aktivisten der islamistisch-terroristischen Hamas und Dortmunder Neonazis gegenseitig unterstützt. Bei der Pro-Hamas-Demonstration wurde angeblich "Tod den Juden" gerufen.
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Mainz. Bei einem schweren Fehltritt haben sich NPD-Chef Udo Voigt und sein Stellvertreter Sascha Roßmüller vor laufender Kamera erwischen lassen. Gegenüber vermeintlich freundschaftlich verbundenen iranischen Journalisten machten die beiden aus ihrem Herzen keine Mördergrube: Voigt leugnete den Massenmord an den europäischen Juden, Roßmüller träumte von iranischen Geldströmen für die NPD. Auszüge der Interviews, die für Voigt strafrechtliche Folgen haben könnten, wurden gestern im TV-Polit-Magazin Report Mainz gesendet.
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Teheran. Am zweiten Tag der sogenannten "Holocaust-Konferenz" in der iranischen Hauptstadt brachte eine Teilnehmerin gestern Ziel und Zweck der Veranstaltung auf den Punkt: "Wir reden immer nur über Holocaust und Zionismus und vergessen dabei die Wurzel des Übels: Den Judaismus", rief die Australierin Michèle Renouf aus.
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Teheran. Zu der Konferenz in Teheran, bei der angeblich auf wissenschaftlicher Grundlage über die Realität des Holocaust gesprochen werden soll, sind vor allem seit Jahren bekannte Holocaustleugner und Neonazis angereist. Unter den Teilnehmern ist laut dem Tagungsprogramm auch der Amerikaner Norman Finkelstein. Einer der deutschen Teilnehmer ist ein NPD-Funktionär aus Köln. Einem arabischen Israeli, der bei dem Leugnertreffen die historische Wahrheit des Judenmordes vertreten wollte, verweigerten die iranischen Behörden die Einreise.
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Berlin. Während in Teheran der Holocaust revidiert werden soll, wird in Berlin eine Konferenz über den "Holocaust im transnationalen Gedächtnis" stattfinden. Die international besetzte Veranstaltung wendet sich ausdrücklich gegen die Leugnung der nationalsozialistischen Judenvernichtung durch Islamisten wie auch durch rechtsextreme Parteien in Europa.
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Teheran. In der iranischen Hauptstadt wird am 11. und 12. Dezember die bereits seit längerem angekündigte internationale Konferenz zum Thema Holocaust stattfinden. Unter dem Motto "Review of the Holocaust: Global Vision" (Revision des Holocaust: Gesamtschau) wird die Konferenz im Institut für internationale und politische Studien (IPIS) des iranischen Außenministeriums stattfinden. Der 11. Dezember ist der internationale Tag der Menschenrechte.
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Teheran. Der Iran will im Dezember eine zweitägige internationale Konferenz abhalten, die offenbar die Leugnung des Holocaust durch den iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad untermauern soll. Die Tagung in der iranischen Hauptstadt Teheran soll nach Berichten iranischer Zeitungen am 11. Dezember beginnen, dem internationalen Tag der Menschenrechte.
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Hamburg. Die NPD hat in den letzten Jahren mehrfach Kontakte mit der mittlerweile verbotenen islamistischen Organisation Hizb ut-Tahrir gehabt. Die Erklärung des NPD-Chefs Udo Voigt für einen Redebeitrag bei einer Veranstaltung der radikalen Antisemiten: er sei "nur zufällig auf die Veranstaltung geraten".
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Dortmund. Ohne Unterstützung durch Islamisten müssen Neonazis Anfang September in Dortmund auflaufen. Der Muslim-Markt hat sich von dem Aufruf distanziert.
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In der aktuellen Ausgabe von Nation & Europa 07-08/2006 freut sich Anton Vergeiner über den iranischen Präsidenten Mahmud
Ahmadinedschad.
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Dortmund. Neonazis aus dem Ruhrgebiet suchen die aktive
Beteiligung von Islamisten bei einer anti-israelischen Demonstration am
2. September. Die Bitte um fromme Gotteskrieger zur Auffüllung brauner
Demo-Reihen wurde vom Delmenhorster Muslim-Markt an zahlreiche "Geschwister im Islam" weitergeleitet.
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Berlin. Bundesinnenminister Schily hat mit sofortiger Wirkung die türkischsprachige Tageszeitung Anadoluda Vakit ("Die Zeit in Anatolien") verboten. Die in Mörfelden-Walldorf bei Frankfurt erscheinende Zeitung hatte mehrfach volksverhetzende Artikel publiziert, die sich insbesondere gegen den Staat Israel, Juden und die westliche Gesellschaftsordnung richteten, wie das Innenministerium mitteilte.
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Darmstadt. Gegen die Deutschland-Ausgabe der türkischen Tageszeitung Anadoluda Vakit (Stimme Anatoliens) hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt Ermittlungen wegen Volksverhetzung eingeleitet. Das islamistische Blatt hatte in einem Artikel vom vorigen Mittwoch den Holocaust geleugnet.
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