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Tod eines Treuhänders: NPD muss Geld auftreiben |
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redok
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01.11.2009 |
Berlin. Ungewisse finanzielle Probleme wirft der Tod eines Gesellschafters für die NPD-Zeitung Deutsche Stimme auf. Wie der Spiegel berichtet, ist bereits im Mai der langjährige NPD-Wirtschaftsprüfer Eberhard Müller verstorben. Müller hatte über Jahre hinweg als Treuhänder für Dritte wesentliche Anteile an der parteinahen "Deutsche Stimme Verlags GmbH" gehalten. Um die Kontrolle über die Deutsche Stimme zu behalten, müsse die NPD sich darum bemühen, diese Anteile den tatsächlichen Besitzern abzukaufen. Der stellvertretende NPD-Vorsitzende Frank Schwerdt bestätigte dem Spiegel, dass die Partei entsprechende Verhandlungen führe.
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