| NPD / Immobilien |
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Zugesperrtes Schützenhaus |
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redok
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06.11.2009 |
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Pößneck. Das vom verstorbenen NPD-Funktionär Jürgen Rieger erworbene "Schützenhaus" im thüringischen Pößneck ist heute vom Ordnungsamt der Stadt versiegelt worden. Im Rahmen einer Eigentumssicherung für die Rieger-Erben wurde das Haus demnach für eine weitere Nutzung gesperrt, berichtet der MDR. Das Schützenhaus war in den letzten Jahren immer wieder für rechtsextreme Veranstaltungen und Konzerte genutzt worden, so etwa trotz eines Verbots im April 2005 von 1.500 Neonazis bei einem Konzert mit dem "Landser"-Frontmann Michael Regener ("Lunikoff"). Die thüringische NPD musste dafür später 7.000 Euro Geldstrafe bezahlen. Erst vor zwei Wochen habe es einen Vortrag des NPD-Kreisverbands Jena mit zwei ehemaligen SS-Männern gegeben, meldet ddp.
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