| Frankfurter Rundschau |
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Im Blätterwald vom 17.12.2009 |
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redok
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16.12.2009 |
Heute aufgelesen: Beim hessischen Reservistenverband können sich Rechtsextreme wohl fühlen, berichtet die Frankfurter Rundschau. Ein früherer stellvertretender Vorsitzender der neonazistischen HNG ("Hilfsgemeinschaft für nationale Gefangene") gilt bei den Reserve-Kameraden als "eine der anständigsten Personen", ein weiterer Mann mit jahrzehntelanger Laufbahn in diversen rechtsextremen Parteien darf ebenso Mitglied im Reservistenverband bleiben. Der Verband ermöglichte dazu noch einem bekennenden Neonazi der "Freien Kräfte Schwalm-Eder" die Teilnahme an einer Wehrübung.
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