| Rechtsextremisten / Antisemitismus/ Rassismus / Homophobie / Zeitgeschichte | |||
| Anleihe bei Nazi-Gesetz |
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| redok | |
| 04.01.2010 | |
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Beim "Reichsbürgergesetz" von 1935 hat sich der ex-linke "Querfrontler" Jürgen Elsässer die Idee für seine Vorstellung einer angemessenen Behandlung von Einwanderern geholt. Ausgangspunkt ist seine Klage über einen von "Globalisten" erzeugten "Völkerbrei" - den Ausdruck hat Elsässer von führenden Nazi-Funktionären wie Heinrich Himmler und Robert Ley übernommen.
Bereits 1940 machte sich Heinrich Himmler ("Reichsführer SS") Gedanken über Einwanderung nach Deutschland und "
Der Leiter der Nazi-"Deutschen Arbeitsfront" Aktuell greift der frühere linke Publizist Jürgen Elsässer in "einigen grundsätzlichen Thesen" zum Thema "Der Islam und wir" dieses Bild wieder auf. Elsässer hat aufgrund einer Frage "nach dem Status von Minderheiten in Nationalstaaten" entdeckt: "Die Antwort der Globalisten besteht darin, weltweit einen Völkerbrei zu erzeugen, der so unstrukturiert ist, dass sich kein Widerstand gegen ihre Herrschaft mehr organisieren läßt." Konkret wird Elsässer in Bezug auf die Rechte, die Einwanderen, aber auch anderen Minderheiten wie etwa Homosexuellen zu gewähren seien:
Was diese "Kollektivrechte" sein sollen, macht Elsässer jedoch nur an untauglichen Beispielen klar, so etwa beim "Deutschen als Amtssprache" (in der Bundesrepublik gibt es keine grundgesetzlich festgelegte Amtssprache) oder bei Gotteshäusern wie Moscheen oder Kirchen, die "Platz oder ... Prominenz beanspruchen" (rechtliche Regelungen in Bezug auf Platzierung von Gotteshäusern existieren ebenfalls nicht).
Mit der Erfindung solcher "Kollektivrechte" greift Elsässer tatsächlich das |