| Scheibenkleister | |||
| Altdeutsche Ägypter |
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| redok | |
| 19.08.2006 | |
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Der rechtsesoterische Buchversand "Andromeda" aus Franken hat eine
Sensation ausfindig gemacht, die nicht nur die Archäologie, sondern
auch unser aller Weltbild umstürzen wird. Die Quintessenz: sämtliche
antiken und historischen Schriftsprachen sind eigentlich nichts anderes
als - Althochdeutsch.
Um diese Entdeckung nachvollziehen zu können, braucht man nichts weiter als einen entsprechenden Text und eine Lupe. Originalton Andromeda: In seinem Buch Weltbilderschütterung hat Erhard Landmann (Wolke Verlag 1993) zweifelsfrei nachgewiesen, daß u.a. das Popul Vuh wie auch die anderen Maya-Texte in ihren Übersetzungen frei erfunden sind, denn bei der Quiche-Sprache handelt es sich klar und exakt um Althochdeutsch. Für seinen Hinweis auf die Ähnlichkeit mit seiner flämischen Muttersprache wurde bereits der bekannte Mayaforscher Brasseur de Bourbourg ausgelacht, den wissenschaftlichen Nachweis konnte erst Erdmann erbringen, übrigens für viele weitere Hieroglyphen u.a. Schriften - womit *alle* bisher bekannten Maya-Weissagungen einschließlich des Mayakalenders hinfällig sind, sofern sie nicht z.B. das Altdeutsche Wörterbuch (Schützeichel 1968) berücksichtigen. Landmann untersuchte auch die ägyptische, etruskische, ungarische, finnische, baskische Schrift mit dem Ergebnis, daß die sog. Übersetzungen aus antiken Werken solcher Schriften schlichter Humbug sind. Mittels Lupe kann jeder Mensch Buchstabenfolgen in intakten und sauber fotografierten Glyphen nachweisen, erst Kenntnis des Althochdeutschen jedoch lassen genauere Interpretationen zu. Wie man bei den fränkischen Eso-Sprachforschern erfährt, sind auch Chinesisch und Japanisch heftig althochdeutsch infiziert. Kern- und Angelpunkt scheint zu sein, dass
Dass Gott ein Deutscher ist, mag Kenner des Andromeda-Angebotes nicht überraschen. Die frohe Botschaft kann aber noch genauer unter den deutschen Volksstämmen lokalisiert werden, wenn man nämlich feststellt, dass
Leider ist die sicher ebenso erhabene althochdeutsche Bedeutung beispielsweise von Fußangeln oder Wäschemangeln bisher offen. Aber bei der Suche danach hilft bestimmt eine Reise nach Gizeh - natürlich nur mit Lupe im Gepäck! |