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"Schutzbund" klagt gegen Verbot |
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redok
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19.08.2006 |
Potsdam. Die Anfang Juli verbotene Neonazi-Organisation "Schutzbund Deutschland" klagt gegen das Verbot durch den brandenburgischen Innenminister. Vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg wird die Truppe juristisch vertreten von dem Leverkusener Anwalt Markus Beisicht, dem Vorsitzenden der rechtsextremen Gruppe "Pro Köln". Beisicht wirft dem Innenministerium "dilettantische Fehler" vor und sieht der Gerichtsentscheidung "optimistisch entgegen", berichtet die Berliner Morgenpost.
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