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Im Blätterwald vom 16.04.2007 | Tagesspiegel | |||
| Im Blätterwald vom 16.04.2007 |
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| redok | |
| 16.04.2007 | |
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Heute aufgelesen: Eine linke Partei hat ein echtes Problem mit einem Hardcore-Nazi - der ist Mitglied der Partei und lässt sich nicht rauswerfen.
Der Tagesspiegel Doch die WASG-Nordlichter haben ein Problem, den Neonazi loszuwerden: der Landesverband hat nämlich kein Partei-Schiedsgericht, das den Fall entscheiden könnte. Daher gab man die Sache weiter an das WASG-Landesschiedsgericht in Nordrhein-Westfalen. Die Parteikollegen von Rhein und Ruhr mochten den Bräunling jedoch nicht rauswerfen: sie erkannten "keine ausreichenden Anhaltspunkte, um Stähr die Mitgliedschaft abzuerkennen", berichtet die Zeitung. Nun muss das Bundes-Schiedsgericht tätig werden. Dabei haben die WASGler im Norden schon seit eineinhalb Jahren damit zu tun, einen rechten Ökobauern los zu werden, der nicht nur den Neonazi-Treff "Club 88" verteidigt hat, sondern auch schon mal eine Veranstaltung mit Horst Mahler besuchte. Zusatz vom 06.05.2007: Wegen einiger Formulierungen des oben stehenden Artikels hat Andreas Stähr gegen redok juristische Schritte angedroht. Mittlerweile ist Stähr aus der WASG ausgetreten. Zusatz vom 14.012.2008: Inzwischen ist der um diesen Artikel angestrengte Rechtsstreit abgeschlossen. |